FUXTEC FX-E1RM20 SET
Der kompakte Einstieg für kleine Gärten, verwinkelte Flächen und schmale Wege.
- Leicht und besonders wendig
- 30-Liter-Grasfangkorb
- Inklusive 2 × 20 V / 2 Ah Akku
- Doppelladegerät bereits enthalten
Nach einem langen Urlaub, einer regenreichen Phase oder mehreren Wochen ohne Pflege kann dein Rassen schnell überraschend hoch stehen. Wo vorher ein gepflegter Rasen lag, wachsen lange Gräser, Unkraut und einzelne kräftige Büschel. Jetzt einfach den Mäher auf die die niedrigste Stufe zu stellen und gnadenlos kahl zu mähen, ist keine gute Lösung.
Mit dem passenden Gerät, einer hohen Ausgangseinstellung und mehreren Durchgängen bekommst Du auch eine verwilderte Fläche wieder unter Kontrolle. FUXTEC zeigt Dir, wie Du hohes Gras mähen kannst, welche Technik zur Größe und zum Zustand der Fläche passt und was bei Düngung, Nachsaat und weiterer Rasenpflege wichtig ist.
Jeder Halm benötigt ausreichend Blattfläche, um Licht aufzunehmen und Energie für Wurzeln und neue Triebe bereitzustellen. Wird dann in einem Durchgang sehr tief gekürzt, verliert er einen großen Teil dieser aktiven Fläche. Zurück bleiben oft blasse oder gelbe Flecken im Rasen, die vorher im Schatten lagen. Gleichzeitig trifft Sonne plötzlich direkt auf die Grasnarbe und den Boden.
Die wichtigste Grundregel lautet deshalb: Entferne je Durchgang möglichst nicht mehr als ein Drittel der aktuellen Wuchshöhe. Ist die Fläche deutlich höher als vorgesehen, wird diese Regel auf mehrere Arbeitsschritte verteilt. So kann sie sich zwischen den Durchgängen erholen und wieder geschlossen wachsen.
Ein englischer Rasen oder fein gepflegter Zierrasen reagiert besonders empfindlich auf einen starken Rückschnitt. Ein robustes Gebrauchsgrün verzeiht mehr, sollte aber ebenfalls nicht von 20 Zentimetern direkt auf vier Zentimeter gebracht werden. Auch das Schnittbild wird besser, wenn ein scharfes Messer nur einen überschaubaren Teil des Aufwuchses erfassen muss.
Die richtige Schnitthöhe hängt von Nutzung, Standort und Witterung ab. Für einen üblichen Spiel- und Gebrauchsbereich sind etwa 35 bis 50 Millimeter ein guter Bereich. Zierrasen kann bei konsequenter Pflege auf ungefähr 20 bis 30 Millimeter gekürzt werden. Im Schatten sind etwa 50 bis 60 Millimeter sinnvoll, weil die Grashalme dort mehr Blattfläche zur Lichtaufnahme benötigen.
Bei Hitze und Trockenheit darf das Grün etwas länger bleiben. Fünf bis zehn zusätzliche Millimeter beschatten den Boden und verringern die Verdunstung. Die passende Mähhöhe ist daher kein starrer Wert, der während der gesamten Saison unverändert bleibt.
Ein Beispiel: Soll die Fläche am Ende fünf Zentimeter hoch sein, solltest Du sie im normalen Rhythmus spätestens bei ungefähr siebeneinhalb Zentimetern kürzen. Wurde der Rasen länger nicht gemäht und steht nun 20 Zentimeter hoch, beginnst Du auf der maximal möglichen Geräteeinstellung. Nach einer Regenerationspause senkst Du die Höhe in der nächsten Etappe. Auf diese Weise erreichst Du schrittweise die richtige Mähhöhe, ohne die Pflanzen unnötig zu stressen.
Nicht allein die Höhe entscheidet über das passende Gerät. Ebenso wichtig sind Dichte, Feuchtigkeit, Unebenheiten und mögliche verholzte Pflanzen. Ein normaler Sichelmäher arbeitet gut auf ebenen, bereits angelegten Grünflächen. Ein Spindelmäher erzeugt zwar einen sehr sauberen Schnitt, ist für stark überständigen Bewuchs und Wildwuchs aber ungeeignet.
Steht der Bewuchs etwa zehn bis 20 Zentimeter hoch und ist noch weich, kann ein leistungsfähiges Gerät mit maximal eingestellter Höhe ausreichen. Arbeite langsam, nutze den Fangkorb und mähe schmale Bahnen, damit das Mähdeck nicht mit zu viel Material gefüllt wird.
Bei 20 bis 40 Zentimetern oder ungleichmäßigem Bewuchs ist Vorarbeit mit einem Rasentrimmer beziehungsweise Freischneider sinnvoll. Eine Motorsense mit Fadenkopf kommt gut durch weiche Gräser und erreicht Bereiche an Zäunen, Bäumen und Rasenkanten. Für dichte, alte Büschel, Brennnesseln oder kräftiges Unkraut ist ein geeignetes Metallmesser die bessere Wahl. Trage dabei immer die in der Bedienungsanleitung vorgeschriebene Schutzkleidung und kontrolliere den Arbeitsbereich besonders sorgfältig.
Bei einer Wiese mit sehr langem, liegendem Bewuchs kann ein Balkenmäher Vorteile haben. Er schneidet den Aufwuchs bodennah ab, ohne ihn im Mähgehäuse stark zu zerkleinern. Eine klassische Sense arbeitet ebenfalls unabhängig von Strom oder Kraftstoff, verlangt aber Übung und ist auf großen Flächen körperlich anstrengend.
Die passende Schnittbreite spart Zeit, darf aber nicht auf Kosten der Wendigkeit gehen. In einem kleinen Garten mit Beeten, schmalen Durchgängen und vielen Ecken ist ein leichtes Gerät angenehmer als ein breites Mähdeck. Auf einer offenen Fläche macht jeder zusätzliche Zentimeter Arbeitsbreite einen spürbaren Unterschied.
Für kleine Flächen ist ein kompaktes Akku-Gerät gut geeignet, sofern der Bewuchs noch nicht extrem dicht oder verholzt ist. Der FUXTEC FX-E1RM20 arbeitet beispielsweise mit 33 Zentimetern Schnittbreite und lässt sich zwischen 25 und 65 Millimetern einstellen. Bei starkem Überstand solltest Du zunächst mit einem Rasentrimmer vorarbeiten und anschließend die Schnitthöhe einstellen.
Der kompakte Einstieg für kleine Gärten, verwinkelte Flächen und schmale Wege.
Mehr Schnittbreite und größere Akkus für kompakte bis mittelgroße Rasenflächen.
Die komfortable Wahl, wenn Du breite Bahnen, Radantrieb und flexible Mähfunktionen bevorzugst.
Für mittelgroße Rasenflächen sind vor allem Schnittbreite, Fangkorb und Bewegungsfreiheit entscheidend. Die FUXTEC Elektro-Rasenmäher FX-RME38 und FX-RME43 eignen sich gut, wenn rund um die Fläche Steckdosen erreichbar sind. Mit 38 beziehungsweise 43 Zentimetern Schnittbreite und bis zu 45 Litern Fangvolumen bearbeiten sie offene Rasenbereiche zügig und reduzieren häufige Leerpausen.
Der kompaktere FX-RME33 ist mit 33 Zentimetern Schnittbreite besonders wendig und eignet sich für schmale Wege, Beete und verwinkelte Teilflächen. Fehlt ein Stromanschluss, bietet der Benzin-Rasenmäher FX-RM4180 mehr Bewegungsfreiheit und arbeitet unabhängig vom Verlängerungskabel.
Bei höherem Gras solltest Du zunächst die maximale Schnitthöhe wählen und langsam in schmalen Bahnen mähen. Leere den Fangkorb frühzeitig, damit der Auswurf frei bleibt und der Motor nicht unnötig belastet wird.
Das leichte und wendige Modell für kleinere Teilflächen, schmale Wege und Gärten mit vielen Richtungswechseln.
Die ausgewogene Wahl, wenn Du mehr Motorleistung und einen größeren Fangkorb möchtest, aber weiterhin ein handliches Gerät bevorzugst.
Mit 43 Zentimetern Schnittbreite und großem Fangkorb reduziert dieses Modell die Zahl der Bahnen und Arbeitsunterbrechungen.
Die kompakte Alternative für Grundstücksbereiche ohne gut erreichbaren Stromanschluss und für häufige Richtungswechsel.
Auf großen Grundstücken sparen breite Benzin-Rasenmäher mit Hinterradantrieb spürbar Zeit und Kraft. Der FUXTEC FX-RM5196eS-PRO kombiniert 50,1 Zentimeter Schnittbreite, einen 196-cm³-Motor und einen 60-Liter-Fangkorb. Dank Elektrostart und regulierbarem FlexSpeed-Antrieb eignet er sich besonders für komfortables Arbeiten auf weitläufigen Flächen.
Der FX-RM5196PRO bietet eine ähnliche Arbeitsbreite und Motorleistung, verzichtet jedoch auf den Elektrostart. Er ist eine gute Wahl für offene Grundstücke bis etwa 1.400 Quadratmeter. Bei vielen Bäumen, Beeten oder anderen Hindernissen spielt der FX-RM5170agile seine Stärke aus. Seine schwenkbaren Vorderräder machen ihn besonders wendig, obwohl er mit 50,8 Zentimetern ebenfalls breite Bahnen mäht.
Bei sehr hohem oder liegendem Gras solltest Du zunächst mit einer Motorsense vorarbeiten. Danach startest Du mit maximaler Schnitthöhe, reduzierst das Tempo und mähst in schmalen, leicht überlappenden Bahnen.
Vergleiche Motorleistung, Flächenempfehlung und Ausstattung und finde den passenden FUXTEC Rasenmäher für große Grundstücke ab etwa 1.000 Quadratmetern.
Der kräftige Allrounder mit regulierbarem Hinterradantrieb, großem Fangkorb und flexibler 4-in-1-Funktion.
Der besonders wendige Benzin-Rasenmäher für große, strukturierte Grundstücke mit Bäumen, Beeten und engen Wendepunkten.
Das komfortabelste Modell der Auswahl kombiniert einen kräftigen 196-cm³-Motor mit Elektrostart, FlexSpeed-Antrieb und umfangreicher 4-in-1-Ausstattung.
Für weitläufige Grundstücke ist ein Aufsitzmäher oder Rasentraktor komfortabler. Der FUXTEC FX-RMR66 schneidet mit 66 Zentimetern Breite und kann auf 30 bis 75 Millimeter eingestellt werden. Noch größere, weitgehend offene Areale lassen sich mit einem Rasentraktor wie dem FUXTEC FX-RMT92A bearbeiten, der eine Schnittbreite von 92,5 Zentimetern besitzt und für Flächen bis 6.500 Quadratmeter ausgewiesen ist.
breiten Mähwerken ausgestattet und kommen daher auch mit höherem Gras gut zurecht. Gerade auf großen Flächen können sie langen Aufwuchs deutlich effizienter bewältigen als kleinere handgeführte Geräte. Modelle mit Mulchfunktion zerkleinern das Schnittgut zusätzlich fein und führen es als natürliche Nährstoffquelle wieder dem Boden zu.
Vergleiche Motorleistung, Schnittbreite und Fangkorb und finde das passende Modell für weitläufige Rasenflächen.
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Die wendige Aufsitzlösung für große Flächen, schmale Durchfahrten und Grundstücke mit mehreren Hindernissen.
Ein kräftiger Rasentraktor mit breitem Mähwerk, großem Fangkorb und manuell wählbaren Fahrstufen.
Das leistungsstärkste Modell kombiniert ein breites Zweimessersystem mit hydrostatischem Fahrantrieb.
| Modell | RMR66 | RMT84M | RMT92A |
|---|---|---|---|
| Motorleistung | 4,5 kW | 8,8 kW | 9,2 kW |
| Hubraum | 224 cm³ | 432 cm³ | 452 cm³ |
| Schnittbreite | 66 cm | 83 cm | 92,5 cm |
| Fangkorb | 150 Liter | 280 Liter | 280 Liter |
| Getriebe | Aufsitzmäher | Manuell | Hydrostatisch |
| Empfohlene Fläche | Große Flächen | bis 6.000 m² | bis 6.500 m² |
| Geeignet für | Enge Durchfahrten | Preis und Leistung | Maximalen Komfort |
Bevor der Motor startet, gehst Du die gesamte Fläche einmal zu Fuß ab. Suche nach Steinen, Ästen, Draht, Spielzeug, Bewässerungsteilen und tiefen Mulden. In hohem Bewuchs können sich außerdem Igel, Amphibien und andere Tiere verstecken. Beginne möglichst in der Mitte und arbeite nach außen, damit Tiere ausweichen können. Teilflächen oder Randstreifen können bewusst stehen bleiben, wenn Du im Garten Lebensräume erhalten möchtest.
Markiere Hindernisse, die sich nicht entfernen lassen. Bevor Du beginnst, den Rasen zu mähen, sollte die geplante Fahr- oder Laufrichtung feststehen. Schneide kräftige Sträucher zurück und grabe problematische Wurzelkräuter aus, bevor Du das Gras zu mähen beginnst. Wenn sich viel holziges Material angesammelt hat, kannst Du geeignete Gartenabfälle separat zerkleinern. Sie gehören nicht unter das Mähdeck.
Bevor Du loslegst, wirf noch einen kurzen Blick auf Dein Gerät. Ein scharfes und intaktes Messer sorgt für ein sauberes Schnittbild und erleichtert die Arbeit deutlich. Wenn Du Einstellungen vornehmen oder Grasreste entfernen möchtest, schalte das Gerät immer vollständig aus. Bei Akku-Modellen nimmst Du den Akku heraus, bei Benzin-Geräten beachtest Du die Hinweise des Herstellers. So arbeitest Du sicher und erzielst gleichzeitig ein besseres Ergebnis.
Beim Mähen von hohem Gras zählt ein kontrolliertes Vorgehen mehr als Geschwindigkeit. Mit diesen Schritten schonst Du Pflanzen und Technik:
Stelle die Fläche sicher und entferne alle Fremdkörper.
Beginne bei sehr hohem oder ungleichmäßigem Bewuchs mit Trimmer, Motorsense oder einem geeigneten Spezialmäher.
Stelle am Gerät die höchstmögliche Stufe ein.
Mähe langsam in schmalen, leicht überlappenden Bahnen. Reduziere bei hörbar sinkender Drehzahl sofort das Tempo oder die erfasste Bahnbreite.
Leere den Korb häufig und entferne lange Schwaden von der Fläche.
Lass den Bestand einige Tage aufrichten und neu austreiben.
Senke die Einstellung beim nächsten Durchgang stufenweise, bis die gewünschte Höhe erreicht ist.
Bei 20 bis 30 Zentimetern Ausgangshöhe können drei oder vier Durchgänge notwendig sein. Der erste Schnitt dient nur dazu, die Masse zu reduzieren. Erst die späteren Schnitte stellen ein gleichmäßiges Niveau her. Mähe außerdem nicht jeden Durchgang in derselben Richtung. Wechselnde Fahrtrichtungen helfen, niedergedrückte Gräser aufzurichten.
Nassen Rasen mähen ist technisch möglich, aber selten eine gute Idee. Feuchte Gräser kleben zusammen, werden vom Luftstrom schlechter aufgerichtet und bilden Klumpen im Gehäuse oder Auswurf. Dadurch wird der Schnitt ungleichmäßig und der Antrieb stärker belastet. Auf weichem Boden hinterlassen Räder zudem Spuren und können die Grasnarbe belasten.
Wird der Rasen gemäht, obwohl er noch tropfnass ist, leidet meist das Ergebnis. Warte deshalb nach Regen oder starker Taubildung, bis die Oberfläche abgetrocknet ist. Musst Du ausnahmsweise bei nassem Gras arbeiten, wählst Du die höchste Einstellung, reduzierst das Tempo und reinigst das ausgeschaltete Gerät häufiger nach Herstellervorgabe. An steilen Stellen steigt die Rutschgefahr deutlich; dort solltest Du nassen Rasen mähen grundsätzlich vermeiden.
Der beste Zeitpunkt liegt an einem trockenen, milden Tag. In einer heißen Wetterphase mähst Du eher am späten Nachmittag als in der Mittagssonne. So trifft intensive Strahlung nicht unmittelbar auf frisch freigelegte Blatt- und Bodenbereiche.
Beim anfänglichen Rückschnitt gehört langes Schnittgut in der Regel nicht zurück auf die Fläche. Zu viel Material bildet eine dichte Schicht, nimmt Licht und Luft und kann bei feuchtem Wetter faulen. Sammle es mit dem Korb auf oder reche liegen gebliebene Schwaden anschließend ab. Gesundes, samenfreies Material kann in dünnen Lagen auf den Kompost oder als Mulch unter Gehölze gegeben werden.
Mulchen ist wieder sinnvoll, sobald der Rasen regelmäßig gemäht wird und nur kurze Spitzen anfallen. Dann kann der feine Rasenschnitt zwischen die Gräser sinken und beim Abbau Nährstoffe zurückführen. Haben Wildkräuter bereits Samen gebildet oder zeigt die Fläche Krankheitsbefall, solltest Du das Material nicht verteilen.
Eine Wiese, die nur zweimal im Jahr gemäht wird, folgt einem anderen Pflegeziel als ein Gebrauchsrasen. Bei einer solchen Mahd wird das lange Material meist abgeräumt, damit der Boden nicht durch eine dicke Auflage nährstoffreicher wird. Ein intensiv genutzter Gartenrasen benötigt dagegen einen regelmäßigen Schnitt.
Nach einem kräftigen Rückschnitt solltest Du nicht automatisch sofort düngen. Prüfe zuerst, ob die Pflanzen lediglich lang waren oder tatsächlich unter Nährstoffmangel leiden. Ist der Boden trocken und der Bestand sichtbar gestresst, hat eine gründliche Bewässerung Vorrang. Warte, bis sich die Gräser wieder aufgerichtet haben und neues Wachstum erkennbar ist.
Ein geeigneter Rasendünger liefert vor allem Stickstoff für das Blattwachstum sowie weitere Nährstoffe, darunter Kalium zur Unterstützung der Belastbarkeit. Jeder Nährstoff erfüllt dabei eine bestimmte Aufgabe. Wähle den Dünger passend zur Jahreszeit und halte Dich exakt an die Dosierung. Mehr Dünger erzeugt keinen gesunden Rasen, sondern kann weiches Wachstum, Verbrennungen und unnötige Nährstoffverluste verursachen.
Verteile ihn gleichmäßig auf trockenem Blatt bei ausreichend feuchtem Boden und wässere anschließend entsprechend der Produktanleitung ein. Auf dem frisch gemähten Rasen dürfen keine Düngerhäufchen liegen bleiben. Vor Starkregen oder während einer Hitze- und Dürrephase wird nicht gedüngt.
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Langzeitdünger für dichtes, gleichmäßiges Wachstum im Frühjahr und Sommer.
Kahle Stellen lockerst Du oberflächlich, entfernst abgestorbenes Material und säst mit einer passenden Mischung nach. Halte die Saat bis zur Keimung gleichmäßig feucht. Vertikutieren ist nur erforderlich, wenn tatsächlich eine störende Schicht aus Rasenfilz oder viel Moos vorhanden ist. Direkt nach einem starken Rückschnitt und bei Hitze wäre diese zusätzliche Belastung ungünstig.
Für die richtige Rasenpflege lohnt sich außerdem ein Blick auf den Boden. Wenn trotz Düngung kaum Wachstum einsetzt, können Verdichtung, ein ungeeigneter pH-Wert, Staunässe oder zu wenig Licht die eigentliche Ursache sein. Die richtigen Pflege-Maßnahmen richten sich deshalb immer nach dem Zustand der Fläche und nicht allein nach dem Kalender.
Sobald die Fläche wieder gleichmäßig gemäht ist, hält ein fester Rhythmus den Aufwand klein. Für einen gepflegten Rasen genügt es dann, regelmäßig zu mähen. In der Hauptwachstumszeit reicht beim Strapazierrasen einmal pro Woche mähen. Bei warmer, feuchter Witterung kann man schon zweimal pro Woche mähen. Entscheidend bleibt die Ein-Drittel-Regel und nicht die Gewohnheit, unabhängig vom Wachstum jede Woche zu mähen.
Ein Mähroboter kann das Grün regelmäßig kurz halten, ist aber nicht für die anfängliche Bearbeitung einer verwilderten Fläche gedacht. Er kommt erst zum Einsatz, wenn Höhe, Untergrund und Begrenzungen wieder zu seinem Arbeitsbereich passen. Auch ein gepflegter Bestand sollte im Sommer nicht unnötig tief geschnitten werden.
Kontrolliere außerdem die Rasenkanten, halte die Klinge scharf und entferne Herbstlaub rechtzeitig. Ein dichter Bestand beschattet den Boden und erschwert es Wildkräutern, freie Stellen zu besiedeln. Wird eine Gebrauchsfläche dagegen nur zweimal im Jahr gemäht, entwickelt sie sich eher zur Wiese als zum belastbaren Rasen.
Arbeite nicht gegen ein überfordertes Gerät. Sinkt die Motordrehzahl deutlich, bleibt Material unter dem Gehäuse liegen oder stoppt das Messer, schaltest Du ab und prüfst die Ursache sicher nach Anleitung. Mehrfach über dieselbe verstopfte Stelle zu fahren, verbessert das Ergebnis nicht.
Passe die Arbeitsrichtung an Hang, Hindernisse und Gerätetyp an. Handgeführte Geräte werden gemäß Bedienungsanleitung sicher am Hang geführt. Mit einem Aufsitzgerät gelten dessen eigene Grenzen für Neigung und Fahrtrichtung. Nutze feste Schuhe, lange Kleidung, Handschuhe sowie bei Freischneidern Augen-, Gesichts- und Gehörschutz.
FUXTEC bietet für unterschiedliche Grundstücke Akku-Mäher, Benzinmodelle, Motorsensen und Aufsitzlösungen. Entscheidend ist nicht, das größtmögliche Gerät zu wählen, sondern das passende System aus Vorarbeit, Schnittbreite und Flächenleistung. So wird aus dem hohen Bestand wieder ein belastbarer, gleichmäßig gemähter Rasen.
Ist das Gras zu hoch, brauchst Du vor allem Geduld und die passende Technik. Prüfe die Fläche, entferne Hindernisse und entscheide anhand von Höhe, Dichte und Grundstücksgröße, ob handgeführtes Gerät, Freischneider, Balkenmäher oder Aufsitzlösung zum Einsatz kommt. Stelle für den ersten Durchgang hoch ein, nimm das lange Material auf und reduziere die Höhe in jeder weiteren Etappe.
Nach dem letzten Schnitt helfen bedarfsgerechtes Wässern, eine passende Düngung und Nachsaat dabei, aus dem gemähten Rasen wieder eine dichte, belastbare Fläche aufzubauen. So baust Du wieder einen dichten Rasen auf. Wer anschließend regelmäßig mäht und die Mähhöhe an Wetter und Nutzung anpasst, muss den Garten nach dem nächsten Urlaub nicht erneut aus dem Wildwuchs zurückholen.
Objavte výkonné kosačky FUXTEC pre optimálnu starostlivosť o váš trávnik.
Kürze sehr hohes Gras nicht sofort auf die gewünschte Endhöhe. Beginne mit der höchsten Schnitthöhe und reduziere den Bewuchs in mehreren Etappen. Pro Durchgang solltest Du möglichst nicht mehr als ein Drittel der aktuellen Halmlänge entfernen.
Für weiches, mäßig hohes Gras reicht häufig ein Rasenmäher mit hoher Schnitthöheneinstellung. Auf kleinen Flächen eignet sich ein kompakter FUXTEC Akku-Rasenmäher, während für größere Grundstücke ein Benzinmodell mit Radantrieb oder ein Aufsitzmäher sinnvoll ist. Dichten oder liegenden Bewuchs solltest Du vorher mit einer Motorsense kürzen.
Warte möglichst, bis der Rasen abgetrocknet ist. Nasses Gras verklebt im Mähgehäuse, füllt den Fangkorb schneller und führt häufig zu einem ungleichmäßigen Schnittbild. Auf weichem Boden können außerdem Fahrspuren und Schäden an der Grasnarbe entstehen.
Beim ersten Rückschnitt solltest Du das lange Schnittgut auffangen oder abrechen. Eine dicke Mulchschicht nimmt dem Rasen Licht und Luft und kann bei feuchtem Wetter faulen. Mulchen ist erst wieder sinnvoll, wenn regelmäßig nur kurze Grasspitzen abgeschnitten werden.
Dünge nicht automatisch direkt nach einem starken Rückschnitt. Ist der Boden trocken oder wirkt der Rasen gestresst, solltest Du ihn zuerst wässern und einige Tage regenerieren lassen. Zeigt sich danach ein Nährstoffbedarf, kannst Du einen zur Jahreszeit passenden Rasendünger nach Herstellerangabe ausbringen.
FUXTEC Aufsitzmäher und Rasentraktoren können höheren, noch gleichmäßig stehenden Bewuchs auf großen Flächen effizient mähen. Sehr langes, liegendes oder verfilztes Gras sollte jedoch auch vor ihrem Einsatz mit einem Freischneider oder einer Motorsense vorgekürzt werden.
In der Hauptwachstumszeit reicht bei vielen Gebrauchsrasenflächen ein Schnitt pro Woche. Bei warmem und feuchtem Wetter kann ein zweiter Mähgang nötig sein. Entscheidend ist nicht der feste Wochentag, sondern die Ein-Drittel-Regel: Der Rasen wird gemäht, bevor mehr als ein Drittel entfernt werden müsste.
Für kleine Gärten sind kompakte Akku-Modelle besonders wendig. Auf mittleren Flächen bieten Elektro- oder Benzin-Rasenmäher mehr Schnittbreite. Für Grundstücke ab etwa 1.000 Quadratmetern eignen sich FUXTEC Benzin-Rasenmäher mit Radantrieb. Sehr große Flächen lassen sich komfortabler mit einem FUXTEC Aufsitzmäher oder Rasentraktor bearbeiten.
Všetko, čo potrebujete pre upravený a zdravý trávnik – z jedného miesta

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